Cyber-physische Systeme (CPS) kombinieren rechnergestützte und physische Prozesse, was einen umfassenden Ansatz für das Risikomanagement erfordert. Diese Konzeptkarte skizziert die kritischen Komponenten des Risikomanagements für CPS und bietet einen strukturierten Rahmen zum Verständnis und zur Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen.
Im Zentrum des Risikomanagements für CPS stehen vier grundlegende Säulen: Sicherheitskontrollen, Bedrohungsanalyse, Systemresilienz und Compliance-Anforderungen. Jede Komponente spielt eine entscheidende Rolle für die Gesamtsicherheit und Zuverlässigkeit cyber-physischer Systeme.
Sicherheitskontrollen bilden die erste Verteidigungslinie und bestehen aus drei wesentlichen Elementen:
Eine effektive Bedrohungsanalyse umfasst:
Resilienz wird erreicht durch:
Regulatorische Compliance umfasst:
Dieser Rahmen findet Anwendung in verschiedenen Branchen, einschließlich Fertigungssystemen, Smart Grids, Gesundheitsgeräten und Verkehrsnetzen. Organisationen können diese Konzeptkarte nutzen, um umfassende Risikomanagementstrategien zu entwickeln, die sowohl die cyber- als auch die physischen Aspekte ihrer Systeme berücksichtigen.
Erfolgreiches Risikomanagement für CPS erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der Sicherheit, Resilienz und Compliance in Einklang bringt. Diese Konzeptkarte dient als Leitfaden für Organisationen, um robuste Risikomanagementprogramme für ihre cyber-physischen Systeme zu entwickeln und aufrechtzuerhalten.
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